Verein zur Förderung der Christlichen Archäologie in Österreich

Präsidentin: R. Pillinger
Vizepräsident: A. Pülz
Sekretärin: H. Tichy, Stellv. M. Bodzenta
Kassierin: E. Lässig, Stellv. G. Jaksch
Mitarbeiter: R. Harreither, R. Pausz


Der Verein zur Förderung der Christlichen Archäologie Österreichs wurde im Frühjahr 1995 gegründet. Er hat seinen Sitz am Institut für Klassische Archäologie der Universität Wien, Franz Klein-Gasse 1, A -1190 Wien.
Präsidentin ist Dr. Renate Pillinger, Univ.-Prof. für Frühchristliche Archäologie am Institut für Klassische Archäologie der Universität Wien und Vizepräsident ist Priv.-Doz. MMag. Dr. Andreas Pülz, Direktor des  Instituts für Kulturgeschichte der Antike.
Mit Stichtag 1. 1. 2015 hatte der Verein 322 Mitglieder im In- und Ausland.
Sein Ziel ist es, die wissenschaftliche Forschung zur Christlichen Archäologie Österreichs zu fördern und zu verbreiten. Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Dabei sind auch Projekte österreichischer Forscher im Ausland eingeschlossen. Die Ergebnisse werden in Form von wissenschaftlichen Schriften und Informationsmaterial (Stadtplänen, Ansichtskarten etc.) nicht nur für Fachkollegen, sondern auch für ein breiteres, wissenschaftlich interessiertes Publikum dokumentiert und veröffentlicht. Der Vereinszweck wird derzeit vor allem durch die Mitherausgabe und redaktionelle Betreuung der Fachzeitschrift Mitteilungen zur Christlichen Archäologie (kurz: MiChA), Forschungsarbeiten zur sogenannten Paulusgrotte in Ephesos sowie spätantik-frühchristlichen Textilien und durch die Abhaltung von Vorträgen erreicht. In weiterer Folge sind in Ausweitung der Aktivitäten auch Ausgrabungen, die Abhaltung von Tagungen, Führungen und Exkursionen bzw. Auslandsreisen vorgesehen.

Beitrittserklärung